"Gülle- und Gärrestinjektion"
- 9:30 Uhr
Steingruberstraße 5
91746 Weidenbach
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// 24. Mai 2012
"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen sowie Dauerversuche"
- 9:00 bis 12:00 Uhr
02694 Malschwitz OT Dubrauke
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// 30. Mai 2012
"Mit weniger mehr erreichen"
- 20:00 Uhr
Paulsdorfer Straße 6
02894 Reichenbach/Oberlausitz
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// 06. Juni 2012
Sächsischer Direktsaattag der GKB gemeinsam mit unserem Verein
"Kompost und Humusaufbau in der Praxis"
Gaststätte Mahitzschen
Dorfstraße 22
04874 Belgern OT Mahitzschen
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// 12. Juni 2012
"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen"
- 9:00 bis 12:00 Uhr
Nr. 1
02627 Hochkirch OT Pommritz
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// 14. Juni 2012
Sächs. Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
"4. Forum zur EG-Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie"
- 9:00 bis 16:30 Uhr
Hörsaal 8
Universitätsstraße 3
04109 Leipzig
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// 14. Juni 2012
"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen"
- 9:00 bis 12:00 Uhr
an der B 169 in Richtung Riesa
am Ortsausgang Salbitz
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Rückblick 2009
Rückblick 2010
Rückblick 2011
// 03. Mai 2012
Vom Pflug über die Mulchsaat zur Direktsaat gekommen
GKB begrüßt Gäste zum Feldtag "Direktsaat" im Landwirtschaftsbetrieb Ulrich Zink in Seidewitz

Dr. Jana Epperlein, Geschäftsführerin der Gesellschaft für konservierende Bodenbeabeitung e.V., begrüßte gemeinsam mit Ulrich Zink vom gastgebenden Landwirtschaftsbetrieb Zink die rund 35 Gäste zum Feldtag "Direktsaat" in Seidewitz.Wie Ulrich Zink zu Beginn des Feldtages erläuterte, sei er von 1990 bis heute vom Pflug über die Mulchsaat zur Direktsaat gekommen und bewirtschaftet heute die über 300 ha komplett ohne Bodenbearbeitung.
Dabei sei es wichtig gewesen, die Dinge im System zu betrachten und alle Komponenten des Pflanzenbaus anzupassen. Die Saat führt er mit seiner CrossSlot-Direktsaatmaschine durch, wobei er zu bedenken gibt, dass auch diese ihre Grenzen hat. "Gerade der Raps kommt mit der CrossSlot-Technik nicht so richtig zurecht." Deshalb setzt er seit einigen Jahren auf Striegel-Saat bei Raps und hat damit recht gute Erfolge.
Bei der Besichtigung der Flächen stellte Jana Epperlein die "Einfache Feldgefügeansprache für den Praktiker" vor. Diese ermögliche in 6 einfachen Schritten, sich ein Bild vom Zustand seines Bodens bzw. Bodengefüges zu machen.
Im Anschluss an die Flächenbesichtigung konnten die Gäste bei Köstlichkeiten vom Grill und kühlen Getränken allerlei Wissenswertes austauschen.
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// 02. Mai 2012
In Hanglagen so wenig wie möglich Boden bewegen
Agrargesellschaft Reinhardtsgrimma AG legt Streifenbearbeitungsversuch an
"Zu Mais gehört bei uns organischer Dünger.", stellte Andreas Becker, Leiter der Pflanzenproduktion der Agrargesellschaft Reinhardtsgrimma AG klar. Deswegen war es Ziel, neben der Streifenbearbeitung die Gülleeinbringung gleichzeitig mit zu realisieren. Die Kuhn Striger, die zusammen mit einem Selbstfahrer VERVAET von der Landtechnik Nürnberger GmbH zur Verfügung gestellt wurde, erfüllte diese Voraussetzungen hervorragend. Die minimale Bodenbewegung an der Oberfläche trotz einer Bearbeitungstiefe von reichlich 20 cm und gleichzeitiger Gülleeinbringung war erstaunlich. Unterstützt wurde die Versuchsanlage vom LDH Langenau. Der Systemvergleich zur betriebsüblichen Mulchsaat wird im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie durch unseren Verein begleitet.demnächst mehr
// 01. Mai 2012
Mit 18 km/h den Mais in Streifen legen - Kann die Streifenbearbeitung dem Pflug paroli bieten
Agrargenossenschaft Skäßchen e.G. legt gemeinsam mit unserem Verein einen Systemvergleich zur Pflug- und Grubberanwendung an
Die Agrargenossenschaft Skäßchen e.G. legte gemeinsam mit unserem Verein einen Versuch zur Streifenbearbeitung an. Die Frage stand, wie entwickelt sich der Mais in den Streifen gegenüber der vorherigen ganzflächigen Bodenbearbeitung mit Grubber oder Pflug? Hierzu wurden gemeinsam mit der von der AGRAM Landtechnik GmbH zur Verfügung gestellten Kuhn Striger bereits 2 Wochen vorher Streifen in den Zwischenfruchtbestand des letzten Jahres gezogen. Die Lockerungstiefe wurde dabei exakt auf 20 cm gehalten. Heute nun wurde mit der Väderstad Tempo der Mais in die mehrfach wiederholten Parzellen abgelegt. Die Porst Landtechnik GmbH stellte das GPS-Signal (RTK) mit einer Genauigkeit von 2 cm. Wie Kersten Voss, leitender Mitarbeiter der gastgebenden Genossenschaft, gestand: "Es ist schon ein Erlebnis, wenn man Mais mit 18 km/h legt." Bis spät in den Abend wurde der Versuch komplett angelegt.
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// 30. April 2012
Mais exakt in die Streifen gelegt - GPS-Technologie machts möglich
Streifenbearbeitungsversuch komplett im Landwirtschaftsbetrieb Schönleber e.K. angelegt
In die 5 Tage vorher gezogenen Streifen wurde heute vom Landwirtschaftsbetrieb Schönleber e.K. der Mais gelegt. Zum Einsatz kam die betriebseigene Horsch Maistro. Dank der auf 2 cm Genauigkeit arbeitenden GPS-Technologie (RTK), die uns vom Unternehmen Agri Con GmbH zur Verfügung gestellt wurde, konnte der Mais ganz exakt in die Streifen appliziert werden. Der Versuch wird durch unseren Verein im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie begleitet.zum Video
// 25. April 2012
Trotz enormer Mulchschicht arbeitete Striptill-Technik zufriedenstellend
Im Landwirtschaftsbetrieb Schönleber e.K. in Littdorf wurde ebenfalls ein Streifenbearbeitungsversuch etabliert
Auch viele Ernte- bzw. Zwischenfruchtreste auf der Oberfläche konnten dem Duport Terminator nichts anhaben bei der Anlage des Systemvergleichs in Littdorf. Solide wurden die Streifen freigeräumt und Gülle in Tiefen bis 20 cm appliziert. Um auch innerhalb der Systemvergleiche zwischen Streifenbearbeitung und ganzflächiger Bearbeitung regionale Unterschiede zu ermitteln, wurden die Versuche im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie an mehreren Standorten angelegt. Das Dienstleistungsunternehmen Jan Würsig nahm die weite Strecke ins sächsische Lößhügelland auf sich und unterstützte mit einem TerraGator 8333 die Versuchsanlegung tatkräftig. Auch hier wurde die Versuchsanlegung nur möglich, weil uns das Unternehmen Agri Con GmbH die nötige GPS-Technologie zur Verfügung stellte.zum Video
// 24. April 2012
Striptill auf leichten Böden eine gute Alternative
Verfahrensvergleich Streifenbearbeitung und Mulchsaat zu Mais auf trockenem Standort angelegt
Die Spreer Agrar- und Service GmbH wirtschaftet auf einem sehr trockenen Standort, Wasser ist in den meisten Jahren der begrenzende Faktor im Pflanzenbau. "Trotz Mulchsaat halten die Bestände die langen Trockenperioden oftmals nicht durch", versicherte Geschäftsführer Klaus Weidner. Die streifige Bearbeitung der Böden vor dem Maislegen stellt eine Alternative dar, die in diesem Jahr durch unseren Verein im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie zur Umsetzung der EU-Wasserrahmenrichtlinie genauer untersucht werden soll. Gemeinsam mit dem Dienstleistungsunternehmen Jan Würsig und dem Hersteller Duport wurde heute ein Streifenbearbeitungsversuch mit Gülle zu Mais angelegt. Die nötige GPS-Technologie zur Aufzeichnung der Streifen wurde von der Agri Con GmbH zur Verfügung gestellt.zum Video
// 24. April 2012
Reihenweitenversuch zeigt kaum Unterschiede zur herkömmlichen Aussaat
// 24. April 2012
Versuch im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens in der Spreer Agrar- und Service GmbH begutachtet
Der im letzten Jahr angelegte Reihenweiten-Versuch zum Winterraps in der Spreer Agrar- und Service GmbH in Hähnichen zeigte sich zur heutigen Besichtigung bei schönsten Sonnenschein zum Beginn der Blüte. Während noch im Herbst deutliche Unterschiede zwischen den Reihenweiten-Parzellen erkennbar waren, haben sich diese mittlerweile angeglichen. Auch zwischen dem in Mulchsaat bzw. dem in Direktsaat ausgebrachten Raps waren mittlerweile keine Unterschiede optisch feststellbar. Einen aktuellen Einblick in die Parzellen finden Sie demnächst hier.
// 13. April 2012
Erster Striptill-Versuch mit Gülle zu Mais in Löbau angelegt
Im Rahmen einer Striptill-Versuchsreihe an 5 Standorten wurden erste Streifen im Landwirtschaftsbetrieb Mosig gezogen
Lange hatte die Vorbereitung der Versuchsreihe zum Thema "Streifenbearbeitung (Striptill)" gedauert, am 13. April war es endlich soweit. Die ersten Streifen mit gleichzeitiger Gülleeinbringung wurden im Landwirtschaftsbetrieb Reinhard Mosig gezogen. Reinhard Mosig hatte sein Striptill-Gerät, einen 3 Meter Terminator des Herstellers Duport hierfür zur Verfügung gestellt und freute sich, das Gerät endlich im Einsatz zu sehen. Gezogen wurde der Terminator von einem TerraGator 8333 des Dienstleistungsbetriebes Jan Würsig aus dem benachbarten Bernstadt. Um die Streifen später zur Maisaussaat exakt zu treffen, wird die Anlage der Versuche mit entsprechender GPS (RTK) - Technik durchgeführt. Hierfür unterstützt uns das Unternehmen Agri Con GmbH auf allen Standorten. Weitere Standorte mit Gülleeinsatz werden in Littdorf und Hähnichen, sowie mit mineralischer Düngung in Skäßchen und Reinhardtsgrimma liegen.zum Video
// 16. März 2012
Rapsversuch hat Blätter gelassen über den Winter
Versuch "Weite Reihe Raps" in der Spreer Agrar- und Service GmbH bonitiert
Der Raps hat in den einzelnen Parzellen des Versuchs im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens, das unser Verein für das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie durchführt, deutlich an Blattmasse verloren. Zwischen reichlich 40 bis nahezu 75 % Blattverluste wurden ermittelt, doch trotzdem scheinen die Pflanzen den Winter gut überstanden zu haben. Die noch im Herbst ermittelten deutlichen Unterschiede bei den Frischmasse-Aufwüchsen waren zur ersten Bonitur nach dem Winter weniger deutlich ausgefallen.Erste Bilder nach dem Winter sehen Sie hier in Kürze.
// 15. März 2012
"In Zukunft ist nur noch der Höchstertrag wichtig..."
Fördermitglied, Agrartechnik Vertrieb Sachsen GmbH, veranstaltet "Mais-Tagung"
Rund um den Maisanbau ging es bei der Tagung unseres Fördermitgliedes, der Agrartechnik Vertrieb Sachsen GmbH. Nach Begrüßung durch den Seniochef, Bernhard Bertelsmeier, machte Günter Stemann von der Fachhochschule Soest klar, dass wir zukünftig im Ernterest-Management die rottefördernden Maßnahmen steigern müssten. Dies beginne bereits bei der Strohverteilung zur Ernte.Dr. Michael Müthing von der Müthing GmbH & Co. KG zeigte auf, welche technischen Möglichkeiten heute zur Stoppelbearbeitung bestehen. Dabei griff er auf Ergebnisse unseres Feldtages im Jahre 2009 zurück. Um den Maisanbau im System ging es bei Dr. Holger Frießleben von der KWS Saat AG. Er verdeutlichte, dass gerade der Langtagseinfluss bei Spätsaat (Zweitfruchtmais) enormen Einfluss auf den Ertrag haben kann.
Zum Abschluss der Vortragsveranstaltung zeigte Michael Horsch von der Horsch Maschinenbau GmbH auf, wohin der Weg in den nächsten Jahren hinsichtlich der Technik gehen kann. Er favorisiert nach wie vor die Dammwirtschaft gegenüber der Streifenbearbeitung (Striptill). "Das Problem bei der Streifenbearbeitung ist nicht der gelockerte Streifen, sondern die fehlenden Temperaturen und die fehlende Mineralisation in den ungelockerten Bereichen dazwischen. Hier wächst die Maiswurzel ungern hinein.", gab er zu bedenken und begründete den Unterschied zu den USA, wo das System Striptill erfolgreich angewendet wird. "Die haben deutlich höhere Temperaturen als wir. Während wir hier in Europa jenseits des 50. Breitengrades arbeiten, liegen die Böden in Amerika um den 35. Breitengrad."
Im Anschluss wurde die neueste Stoppel-, Bodenbearbeitungs- sowie und Bestelltechnik der Firmen Müthing und Horsch auf dem Außengelände vorgestellt.
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// 05. März 2012
Erstes Zwischenfazit des Winterweizenversuchs in Naundorf
Erstes Zwischenfazit des Winterweizenversuchs in Naundorf
Demonstrationsanlage im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens in Naundorf bonitiert
Der im letzten Herbst angelegte Winterweizenversuch in der Agraset Naundorf e.G. soll die Frage genauer betrachten, welche Fusariumgefährdung bei unterschiedlich intensiven pfluglosen Arbeitsverfahren nach Körnermais bestehen. Der Versuch wurde im Rahmen des Forschungs- und Entwicklungsvorhabens zur Umsetzung von Strategien zur Erosionsminderung bezüglich EU-Wasserrahmenrichtlinie und Hochwasser-Risiko-Richtlinie des sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie angelegt.Nach Anlegung des Versuchs Anfang November 2011 konnte nun ausgangs des Winters festgestellt werden, wieviele Winterweizenpflanzen je nach Intensität der Bodenbearbeitung und damit einhergehend mit unterschiedlichem Bodenbedeckungsgrad tatsächlich gewachsen waren. Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede aber auch eine eindeutige Korrelation mit dem Bodenbedeckungsgrad.
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// 01. März 2012
"Wurzeln - Grundlage allen Pflanzenwachstums"
Winterveranstaltung im Braugut Hartmannsdorf gab einen tiefen Einblick in unsere Böden
Knapp 50 Gäste konnten zu unserer abschließenden Winterveranstaltung 2011/12 im Braugut Hartmannsdorf begrüßt werden. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Wurzeln...". Dabei wurde von verschiedenen Referenten die Anatomie, Physiologie und letztendlich auch neueste Erkenntnisse des Wurzellebens genauer erörtert. Deutlich wurde, dass unsere Kulturpflanzen auf Dichtlagerung im Boden negativ reagieren. Auch wurde gezeigt, welche Möglichkeiten uns als Landwirte zur Verfügung stehen, um das Wurzelwachstum zu beeinflussen. Interessant war, dass der Landwirt schon anhand der Form der Wurzel auf den Gesundheitszustand der Pflanze schließen kann. Auch interessant und gerade für Trockenstandorte wichtig war die Tatsache, dass Wurzeln, wenn sie bereits im Herbst tiefer als die Frostschicht wurzeln, über Winter keine Winterruhe halten.
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