Konservierende BodenbearbeitungDirektsaat
// 18. Mai 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Effiziente Stickstoffdüngung im Winterraps und im Winterroggen"
  • 9:30 Uhr
B96 vor Nardt links
02979 Elsterheide OT Nardt


 
 

// 19. und 20. Mai 2016

Abschlussveranstaltung des Innovationsforums SpreuStroh

"Visionäre Potenziale für das Produkt SpreuStroh"
  • ab 14:00 Uhr
Messe Chemnitz
Messeplatz 1
09116 Chemnitz




// 24. Mai 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen sowie ausgewählte Dauerversuche zur Anpassung an den Klimawandel und zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
Prüffeld Baruth
OT Dubrauke
02694 Malschwitz




// 26. Mai 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Feldtag und Feldrundfahrt umwelt- und naturschutzgerechter Ackerbau mit Vortrag"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
Lehr- und Versuchsgut
Am Park 3
04886 Köllitsch




// 28. Mai 2016

Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Tag der offenen Tür"
  • 9:30 bis 15:30 Uhr
Landwirtschafts- und Umweltzentrum Nossen
Waldheimer Straße 219
01683 Nossen





// 31. Mai 2016

Feldtag der Bayer CropScience Deutschland GmbH

"13. Bayer CropScience Feldtag 2016"
  • 9:30 Uhr
Kompetenzzentrum Ackerbau
im Landwirtschaftsbetrieb Andrea Lienig
Zum Kartoffelhof 13
04509 Delitzsch OT Döbernitz



// 07. Juni 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen sowie ausgewählte mehrjährige Versuche zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
Versuchsstation Pommritz
Nr. 1
02627 Hochkirch OT Pommritz





// 08. Juni 2016

Feldtag der SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH

"22. Feldtag der SKW Piesteritz"
  • 9:30 bis 13:00 Uhr
SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH
Landwirtschaftliche Anwendungsforschung
Am Wieseneck 7
04451 Borsdorf OT Cunnersdorf





// 09. Juni 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen; Schwerpunkt: Sortenversuche und Versuche zur Umsetzung des Nationalen Aktionsplanes Pflanzenschutz"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
ehemaliges Prüffeld Salbitz
an der B169 in Richtung Riesa
am Ortsausgang Salbitz





// 10. Juni 2016

Feldtag der Deutschen Saatveredlung AG

"Feldtag Leutewitz"
  • Beginn folgt noch
Deutsche Saatveredlung AG
Saatguthalle
Nr. 26
01665 Käbschütztal OT Leutewitz



// 14. bis 16. Juni 2016

Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft Service GmbH

"DLG-Feldtage 2016"
  • täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr
Mariaburghausen
97437 Haßfurt


// 21. Juni 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen sowie ausgewählte mehrjährige Versuche zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
Versuchsstation Nossen
Waldheimer Straße 219
01683 Nossen





// 22. Juni 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Ökologischer Landbau"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
Versuchsstation Nossen
Waldheimer Straße 219
01683 Nossen



// 28. Juni 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen sowie ausgewählte mehrjährige Versuche zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
Versuchsstation Christgrün
Nr. 13
08543 Pöhl





// 07. Juli 2016

Feldtag des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

"Getreide, Öl- und Eiweißpflanzen sowie ausgewählte Dauerversuche zur Anpassung an den Klimawandel und zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie"
  • 9:00 bis 12:00 Uhr
Prüffeld Forchheim
Wernsdorfer Straße 23
09509 Pockau - Lengefeld

 

 

   


 


Rückblick 2009

Rückblick 2010

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Rückblick 2014

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// 20. April 2016

Blick in den Boden steht im Mittelpunkt

Verein unterstützt Mitgliedsbetriebe durch eine Flächenbesichtigung bei anstehenden Problemen mit dem Boden


Der Blick in den Boden stand heute bei einer Flächenbesichtigung im Erzgebirge an. Geschäftsführer Heiko Gläser unterstützt damit die Mitgliedsbetriebe des Vereins bei anstehenden Problemen. "Fehler in der Bodenbearbeitung sind im Boden lange zu erkennen.", versichert er und zeigt bereits bei der ersten Flächen auf, dass die Bodenbearbeitung nicht immer perfekt gelaufen ist.
Auch ohne mit dem Spaten den Boden genauer zu untersuchen, spricht er die ersten sichtbaren Erkenntnisse an. Fahrspuren in der Zwischenfrucht zeugen von zu hohen Radlasten bei der Ernte oder Gülleapplikation im letzten Herbst. Außerdem wurden die Zwischenfrüchte spät gesät und sind spärlich in den Winter gegangen. "Wenn sich kein richtiger Zwischenfrucht-Bestand im Herbst entwickelt, frieren die Zwischenfrüchte schlecht ab.", erklärt er den Teilnehmern der Feldrunde.
Bei anstehenden Problemen steht der Geschäftsführer den Betrieben jederzeit zur Verfügung. "Einfach anrufen genügt.", erklärt er.



 


// 18. April 2016

Feldtag "Gülleapplikation" ausgewertet

Ergebnis des Feldtages "Gülle-Applikationstechnik" 2015 in Zwönitz steht fest


Im vergangenen Jahr beschäftigte sich unser Verein mit der emmissionsarmen, bodennahen und möglichst nicht Futter verschmutzenden Gülle-Applikation zum Feldtag in Zwönitz. 11 Hersteller nahmen an der Technik-Präsentation Mitte Juli teil.
Nunmehr sind die Ergebnisse ausgewertet. Schwierig war es dabei, die unterschiedlichen Systeme, wie die Schlitz- oder Schleppschuhtechnik sowie die nach unten abstrahlende Breitverteilung auf gleiche Parameter hin zu bewerten. Trotzdem wurde bereits zum Feldtag deutlich, dass es mit heutiger Technik möglich ist, emmissionsarm und nicht Futter verschmutzend Gülle oder Gärrest zu applizieren.




 

// 05. April 2016

Auf die korrekte Einstellung der Bodenbearbeitungsgeräte kommt es an

Armin Bach vertritt unseren Verein beim Treffen des Arbeitskreises Wasserrahmenrichtlinie des FBZ Nossen in Langenau


Das Frühjahr hat nun auch das Erzgebirge erreicht. Zügig beginnen die Arbeiten auf dem Feld, insbesondere die Bodenbearbeitung für die Sommerungen steht auf dem Plan. Häufig treten dabei Fehler in Erscheinung, die zu schnell der Technik zugeschrieben werden, obwohl es an der nötigen Präzision der Geräteeinstellung haperte. "Ich kann jedes noch so tolle Gerät so einstellen, dass es nicht funktioniert.", erläutert Armin Bach (Foto) bei der Vorführung auf dem Feld.
Eingeladen hatte der Arbeitskreis 7 Wasserrahmenrichtlinie des Förder- und Fachbildungszentrums Nossen mit Sitz in Freiberg und die LDH Langenau mbH. Wie Arbeitskreisleiter Ingo Walther einleitend formulierte, sollte es heute einmal um die korrekte Geräteeinstellung bei der Bodenbearbeitung gehen. Hierzu erläuterte Armin Bach, Vorstandsmitglied unseres Vereins und Verkaufsleiter der Firma KERNER Maschinenbau GmbH in seinem Vortrag, worauf es dabei konkret ankommt. In der Diskussion mit den Landwirten wurde sehr schnell deutlich, dass die Landwirte viele Sorgen im Moment plagen. Wichtig sei es jedoch, die Geräte richtig einzustellen und so das gewünschte Ergebnis zu erzielen.



 


// 23. März 2016

Ruinöse Preispolitik zwingt die Bauern vom Acker auf die Straße

Deutschlandweit demonstrieren Bauern - Bodenbearbeitung gerät in den Hintergrund


Deutschlands Bauern rücken vom Acker auf die Straße. So auch im erzgebirgischen Annaberg-Buchholz, wo der Regionalbauernverband Erzgebirge e.V. zur Demonstration aufrief. Eigentlich sollten die Bauern demnächst mit der Bestellung ihrer Flächen beginnen, doch die ruinöse Preispolitik bei Fleisch, Getreide und Milch zwingt die Bauern zum Handeln.
Trotz der Krisensituation sollte weiterhin großes Augenmerk auf die erosionsmindernde gezielte Bodenbearbeitung im Frühjahr gelegt werden. So organisiert unser Verein gemeinsam mit dem Arbeitskreis Wasserrahmenrichtlinie des Förder- und Fachbildungszentrums Nossen, Sitz Döbeln und dem LDH Langenau im Raum Freiberg am 05. April einen Workshop "Bodenbearbeitung", bei dem es um das korrekte und gezielte Einstellen von Bodenbearbeitungsgeräten gehen wird.



 


// 11. März 2016

Je später die Aussaat, desto eher überstehen Zwischenfrüchte den Winter

Bonitur des Zwischenfrucht-Versuchs 2015 in Burgstädt zeigt, dass nicht alle Zwischenfrüchte abgestorben sind über Winter


Trotz des Anbaus von abfrierenden Zwischenfrüchten klagen Landwirte zusehends, dass diese nicht vollkommen abgestorben sind. So auch zur abschließenden Bonitur des Zwischenfrucht-Versuchs aus dem vergangenen Jahr im Landwirtschaftsbetrieb Andreas Graichen. Phacelia, Klee, Ölrettich, Wicke und sogar Erbse haben den Winter überstanden (Bild).
Deutlich wird beim Blick in die einzelnen Parzellen, dass der Aussaatzeitpunkt und damit die Entwicklung der Zwischenfrüchte im Herbst einen großen Einfluss auf das sichere Absterben über Winter haben. Dabei kann festgestellt werden, je später die Aussaat im Herbst erfolgt und je schlechter die Entwicklung der Zwischenfrüchte vor Winter ist, desto eher überstehen die Zwischenfrüchte die kalten Wintermonate. Sicher abgefroren waren lediglich die Mischungen in der ersten Aussaat, die bereits Mitte Juli 2015 in den Boden gekommen war.



 


// 10. März 2016

Fehler beim Düngerstreuen vermeiden

Mitgliederversammlung findet gemeinsam mit dem Arbeitskreistreffen Wasserrahmenrichtlinie im Förder- und Fachbildungszentrum Nossen, Sitz Döbeln statt


Düngerstreuen zur Versorgung der Pflanzenbestände ist eine der ersten Tätigkeiten der Landwirte im Frühjahr. Über die gezielte Düngung informierte das Treffen des Arbeitskreises Wasserrahmenrichtlinie des Förder- und Fachbildungszentrum Nossen, Sitz Döbeln des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.
Gemeinsam mit unserem Verein hatte der Arbeitskreis Hans-Werner Heidemann von der DEULA Nienburg GmbH als Referenten dazu eingeladen. Schnell wurde in der Schulung deutlich, dass eine gezielte Düngung ohne Beeinträchtigung der Umwelt ein Widerspruch in sich ist. Fehler passieren in der landwirtschaftlichen Praxis schnell, sichtbar werden sie erst, wenn über 20 % Ungenauigkeit bei der Düngerapplikation entstehen. Um diese Fehler möglichst zu vermeiden, zeigte Heidemann anschaulich, worauf es ankommt von der Düngerlagerung bis hin zur Düngerstreuereinstellung.
Fazit der anwesenden Praktiker war jedoch, dass eine gezielte Düngung mit dem Düngerstreuer nicht zu realisieren ist. Nur mit der Pflanzenschutzspritze ausgebrachte Flüssigdünger lassen sich wirklich gezielt und gleichmäßig ausbringen.
Im Vorfeld des Arbeitskreistreffens fand unsere Mitgliederversammlung 2016 statt.